Lebensbücher

Ich liebe lesen. Und ich liebe Bücher. Als es ans Aussortieren von Büchern ging tat ich mich am schwersten. Weil Bücher mich prägen. Manchmal mehr, manchmal weniger als sie sollten. Deshalb werde ich hier nach und nach die Bücher vorstellen, die mich in den letzten Jahren sehr geprägt haben oder die mir einfach zur Inspiration gedient haben. Ich hoffe und wünsche, das mehr gelesen wird. Dazu dient diese Seite.

Ich freue mich auch über neue Ideen, Bücherempfehlungen und eure Lieblingsbücher, nutzt einfach die Kommentarfunktion 🙂

#Bibel – Tatsächlich meine Nummer 1! Unangefochten. Kein Buch hat mich nachhaltiger, tiefgehender beeinflusst, herausgefordert und geprägt. Immer zum positiven. Auch wenn ich nicht immer alles verstehe, so spüre ich Leben und Wahrheit in den Worten der Bibel. Und ich oute mich auch als „lieber das Neue Testament“ Leser. Auch wenn mich das Alte Testament, der erste Teil, immer zum staunen bringt, so möchte ich als Jesus Nachfolgerin doch lieber lesen wie Jesus gelebt hat. Wie er geliebt hat und was er gesagt hat. Das Neue Testament kann ich bei allen Lebenslage, für alle Probleme und bei jeder Gelegenheit empfehlen. Sich auf diese Worte einzulassen, diese Wahrheit zu spüren, verändert das Leben. Für immer.

#Oswald Chambers „Mein Äußerstes für sein Höchstes – empfinde ich nicht nur als das beste Andachtsbuch, sondern empfehle ich besonders denen die sonst gar keine Bücher lesen. Nicht weil es einfache Kost wäre, aber gerade weil es sie nicht ist. Weil die Worte Chambers einen weit über den eignen Horizont herausfordern. Und ich nach seinem Andachtsbuch alle anderen nicht mehr lesen wollte. Manchmal lohnt es sich auch nur so schnell weiterzulesen wie man selbst umsetzen kann von seinen Worten. Also nicht jeden Tag zu lesen, sondern immer nur dann den nächsten Tag zu lesen, wenn man das vom Vortag auch eingeübt hat. Dieses Buch hat tatsächlich die Eigenschaft mich, wie die Bibel, jeden Tag neu weiter zu Jesus zu führen.

Die nachfolgenden Bücher haben nun kein bestimmtes Ranking mehr – also nur weil ein Buch weiter oben steht als das andere, ist es nicht besser oder schlechter. Also, weiter gehts:

#Brene Brown „Verletzlichkeit macht stark“ – Zu dem Buch lasse ich am besten die Autorin sprechen, da sie das Buch auch aufgrund eines Vortrages bei TED geschrieben hat. Deshalb seht und hört selbst: VIDEO- ihr könnt deutsche Untertitel einschalten.

#Francis Chan „Hölle light; Was Gott über die Hölle sagt- und was wir daraus gemacht haben.“ – gemeinsames Buchprojekt mit Preston Sprinkle und ein wirklich aufrüttelndes Buch. Eines was mich über alle Maßen dazu ins nachdenken gebracht hat mit meiner Zeit hier auf Erden sinnvoll umzugehen. Den Menschen, denen ich begegne, mehr mit den Augen Gottes zu sehen. Neu die Dringlichkeit der Mission und der Evangelisation verstehen. Zudem, für die Theologen unter uns, das passende Gegenstück zu Rob Bell „Das letzte Wort hat die Liebe“!

#John Piper „Von der Pflicht zur Freude“ – Wir Christen neigen oft dazu, alles zu ernst anzugehen. Zumindest mir geht es öfter so. In diesem wirklich keinen Büchlein geht es darum, zu erkennen, dass uns Gott Freude schenken möchte, die Freude in IHM. Das ER sich danach sehnt, das wir uns einfach an IHM erfreuen. Unbedingt lesenswert. Kleines Buch mit großem Inhalt.

#Randall Arthur „Die Enkelin des Hiob“/“Die Erbin des Hiob“ – Für alle Roman-/Geschichtenliebhaber. Tiefgründige Bücher über das Leid, die Sehnsucht nach echten Leben und die Frage was Leben wirklich ausmacht. An manchen Stellen schwer aushaltbar, aber auch schwer aus der Hand zu legen! Gibts leider nur noch gebraucht/antiquarisch zu kaufen.

#Francine Rivers „Die Liebe ist stark“ – Eines der bewegendsten Bücher, die ich gelesen habe. Man denkt…man ist das dick. Aber aus der Hand legen wird man das erst, wenn man fertig ist. Die moderne Geschichte des biblischen Buches Hosea, zeigt auf wirklich herausragende Weise wie groß Gottes Liebe zu seinem Volk Israel ist. Es geht um Vergebung, Liebe, Gnade und Hoffnung. Vermutlich eher etwas für die weiblichen Leser 😉 Wer für den nächsten Urlaub noch eine Leseempfehlung braucht, kauft dieses Buch und lest es! An dieser Stelle bin ich dem GerthMedien Verlag mega dankbar das sie den Mut hatten es neu aufzulegen, denn es war über viele Jahre vergriffen und in deutsch nicht mehr lieferbar!

#Elisabeth Elliot/ Jim Elliot „Im Schatten des Allmächtigen“ – Die Tagebuchaufzeichnungen des jungen Missionars Jim Elliots, der 1956 im Alter von 29 Jahren von den Auca-Indianern ermordert wurde. Er schreibt von seinen Zweifeln, Krisen und Erfahrungen mit Gott. Durch seine aufrichtige Art und Weise zwingt er den Leser über sich selbst und seine Beziehung zu Jesus nachzudenken. Das Tagebuch ist eine unglaubliche Inspiration und zeigt Jim Elliots Leben mit der Bemühung um echte Jesus Nachfolge und ein Leben zur Verherrlichung Gottes.

#Judah Smith „Jesus ist ______“ – Dieses Buch habe ich in 2016 zu meinem Lieblingsbuch erhoben. Ich war einfach platt, welch wunderbare Wahrheiten in diesem Buch stehen. Habe mit vielen falschen Bildern von Jesus aufgeräumt und Jesus auf eine neue Art und Weise kennen gelernt.

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