Unterwegs. 

Wenn man in Budapest von A nach B kommen möchte hat man viele Möglichkeiten. Wenn wir zu Beginn unserer Zeit in Budapest vor allem noch zu Fuß unterwegs waren, so haben wir am Ende der Woche vor allem die Öffentlichen Verkehrmittel genutzt. Dabei haben wir vor allem wieder die Schönheit dieser Stadt kennen gelernt. Und die großen Gegensätze zwischen Moderne und Tradition. Die U-Bahnlinien, Metros, sind allesamt sehr alt. Aber auch irgendwie schön. Okay, manche sind auch so alt, das man sich doch überlegt ob es eine Alternative gibt, als in diese Bahn jetzt einzusteigen. Auf der Anderen Seite die Metro 4, deren Wartesteige blinkende Lichter haben, sobald die Bahn einfährt. In der man sich so sicher fühlt wie in einem neuen ICE. Doch, falls ihr mal in Budapest seid, und die Möglichkeit habt Metro zu fahren, dann fahrt die Linie 1. Sie wurde 1896 eröffnet und die Haltestellen sind einfach nur schön. Finde ich jedenfalls. Und sie hält auch ziemlich direkt bei unserem Hostel, was die Wahl für weitere Strecken immer einfach macht. Wenn man einen groben Überblick über die Stadt gewinnen möchte, dann kann man sich auch einfach in die Straßenbahn (NICHT U-Bahn) Linie 2 setzen! Allerdings dann mit vielen anderen Touristen, die diese Möglichkeit sicher auch nutzen. 

Metro Linie 1 „Unsere“ Station
Mit Straßenbahn und Bus gibt es kaum eine Ecke die man nicht erreichen kann. Nur auf die Donauinsel, da muss man schon hinlaufen. Obwohl die Straßenbahn da auch direkt vor dem Übergang hält 😉 

Wenn man in den Straßen Budapests unterwegs ist entdeckt man immer Neues und Schönes. Viele kleine Bars, Cafés und immer wieder neue traumhaft schöne Fassaden. Kleine Gassen die voller Charme eher einem Dorf gleichen oder wieder ein relativ großes Restaurant in dem es auch wieder Pizza gibt. Zu Fuß kommen mehr Gelegenheiten zum Stehen-Bleiben. Doch unterwegs in einer Straßenbahn erblickt man die Stadt in einem neuen großen Bild. 

Wir werden ab morgen auch weiter unterwegs sein. Weiter gen Südwesten des Landes. An den Balaton. Und wir sind gespannt was uns das Land diesmal von seiner Schönheit zeigen wird. Fern ab der Hauptstadt, der großen Landesmetropole. 

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